Freitag, 11. Mai 2012

Peninsula MALAYSIA - Truly Asia!


Chinesischer Tempel, PenangGenauso bunt und abwechslungsreich wie die Zusammensetzung der malayischen Bevoelkerung (60% Malaien, 24% Chinesischstaemmige, 7% Indischstaemmige) ist die Kueche hier: man kann schlemmen bis zum Umfallen! Der qualitativ hochwertige aber dennoch guenstige und leckere ‘Hawker food’ vom Essensstand war auch immer das erste, was uns andere Reisende im Vorfeld von Malaysia berichtet hatten! 
Und auch kulturell gibt es ein bisschen was von allem: chinesischer Tempel neben malayischer Moschee neben hinduistischem Tempel – sehr passend also der offizielle Werbeslogan “Truly Asia”!

Genauso vielfaeltig verhaelt es sich mit den Sprachen: man hoert Malaiisch, unterschiedliche chinesische Sprachen (Mandarin, Katonesisch, Hakka, Hokkien), Tamil (Suedindien),… gerne auch gemischt und man kommt ohne Probleme mit Englisch durch, was neben dem offiziellen Malaiisch die fuer viele die Zweitsprache darstellt.

Waehrend die Malayen die Regierung kontollieren, dominieren die Chinesen die Wirtschaft. Und obwohl die unterschiedlichen Kulturen und Religionen friedlich koexistieren, wird das malayische und damit verbunden der Islam gefoerdert und seitens des Staates bevorzugt. Der Islam ist hier relativ konservativ (z.B. Frauen immer mit Kopftuch). Leider ist der Erwerb von Alkohol deswegen eine budgetvernichtende Investition und wer nachts durchschlafen will, muss bei der Hostalwahl darauf achten, dass das Zimmer nicht direkt neben einer Moschee ist!

Sehr ueberrascht waren wir von den guenstigen Lebenshaltungskosten. Wegen des hohen Standards hatten wir erwartet, etwas tiefer in die Tasche greifen zu muessen, aber genau das Gegenteil war im Vergleich zu den thailaendischen Inseln der Fall. Ausserdem ist Malaysia sehr besucherfreundlich: ohne weiteres bekommen wir 90 Tage fuer umme – WE LIKE!

Geographisch laesst sich Malaysia grob in zwei Teile gliedern:
- das malayische Festland (‘Peninsula Malaysia’), das im Norden an Thailand grenzt und im Sueden an den Stadtstaat Singapur
- den Nordteil der Insel Borneo (rund 1000 km oestlich vom Festland), die sie sich mit Indonesien und Brunei teilt.
Wir haben uns die beiden Wochen vor unserer Weiterreise nach Sumatra ausschliesslich auf und um die Peninsula Malaysia (Westmalaysia) aufgehalten und waren auch etwas faul, wir haben uns nur drei touristische Ziele als Stopps ausgesucht:

30. Maerz – 06. April: Pulau Penang, Georgetown

Hawker food...Die Insel Penang liegt im Nordwesten direkt vor dem malayischen Festland (Richtung Sumatra in der beruehmten Seestrasse von Melakka) und bildet neben Kuala Lumpur das zweite wirtschaftliche Zentrum (Dell, Intel, Motorola, Bosch und viele mehr haben hier Produktionsstaetten). Die Ostkueste der Insel ist voll von Hochhaeusern, glaenzenden Einkaufszentren und Expats, die es sich hier gut gehen lassen.
Wir wohnen in Georgetown, der groessten Stadt auf der Insel wo Freunde von Boernie (Stallone und Lilia) fuer zwei Jahre gewohnt hatten. Sie connecten uns mit Michael und Iela, mit denen wir uns unter fachmaennischer Anleitung durch bereits erwaehntes kulinarisches Feuerwerk schlemmen: Sate (gegrillte Fleischspiesschen mit Erdnusssosse), Poh Peah (Riesenfruehlingsrollen mit Kuerbisfuellung), Laksa (Fischsuppe mit Nudeln), Curry Mie (Chinesische Nudeln in wuerziger Kokosnusssosse und falls gewuenscht mit Huehnerblut!), Roti canai (indisches Fladenbrot mit Currydip),…
Ansonsten geniessen wir nach der relativen Abgeschiedenheit auf den thailaendischen Inseln zurueck in der Zivilisation zu sein, schlendern durch den UNESCO-Teil von Georgetown (alte chinesische Handelshaeuser neben britischen Kolonialbauten), besuchen den NichtBadeStrand (Batu Ferringhi) an der Nordspitze der Insel, den botanischen Garten, Boernie ueberzeugt wich wegen einer Ohrinfektion auch von dem hohen Standard der medizinischen Versorgung, pluendern Michael’s Hausbar und revanchieren uns mit selbstgemachter, deutscher Kost.

06. – 12. April: Pulau PerhentianPulau  Perhentian

Danach war es aber auch mal wieder Zeit fuer ein bisschen Strandfeeling. Wir verbringen ein paar Tage auf Pulau Perhentian, einer Insel nordoestlich des malayischen Festlands, die besonders unter Tauchern bekannt und beliebt ist. Leider durfte Boernie die Unterwasserwelt wegen der Ohrinfektion nur vom Strand aus besichtigen, aber Kerstin verbrachte die Tage schnorchelnd im Fischparadies.

12. – 15. April: Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur, oder kurz KL, hatten wir das Glueck bei Couchsurfern unterzukommen. Da wir nach unserem Sumatraaufenthalt erneut in Kuala Lumpur sein werden, verschoben wir das Sightseeing nach hinten und konzentrierten uns dieses Mal auf die Feierlichkeiten zu Kerstin’s Geburtstag. Ausserdem schlemmten wir uns zusammen mit unseren Gastgeber, Lee und Kelvin, duch die Stadt (im franzoesischen Supermarkt ‘Carrefour’ deckten wir uns fuer viiiiiel Geld mit wenig Kaese ein ;-).  Ausserdem geniessen wir den Pool der Wohnanlage und Kalvin’s ausufernde Filmsammlung – was will man mehr?
Zufaelligerweise ist Kalvin auch noch einer der Mitglieder des ‘Twilight Actiongirl DJ Teams’ und legte am Tag vor Kerstin’s Geburtstag im angesagtesten Club der Stadt, dem ZOUK, auf (zumindest laut unserem Reisefuehrer)! So feierten wir also ganz VIPmaessig, wie sich’s gehoert, rein! ;-) Und um Kerstin’s Glueck perfekt zu machen ist Kelvin kein Techno- oder EuroDance-DJ, sondern spielt Musik a la ‘Factory Night’ (alles von Stone Roses ueber Joy Division und Cure bis Pulp). Vielen Dank nochmal an Lee und Kalvin fuer die nette Zeit und die Hammergeburtstagsparty und an Julia (unsere Laosbekanntschaft) fuer’s Mitfeiern!


Da unsere Fotos hauptsaechlich im chinesisch-dominierten Penang entstanden sind, verfaelschen sie etwas den Eindruck vom Ethnomix in Malaysia. Ausserdem waren wir von den kleinen, indischen Tempeln nach bereits 2 Monaten in Indien nicht mehr ganz so angetan und haben selbige nicht mehr abgelichtet. Wir geloben Besserung fuer unseren naechsten Eintrag und sagen nun viel Spass bei einer Stippvisite in der Chinarestaurantdekorausstellung ;-)

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/GzZ505/

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UNNUETZES REISEWISSEN MALAYSIA

  • Ein Liter Sprit kostet umgerechnet 53 Eurocent (Malaysia hat grosse Oelreserven,  vor allem in Sabah und Sarawak, den beiden Provinzen auf Borneo)
  • Ueberall im Land wird die Englische Premier League verfolgt
  • Die Waehrung in Malaysia ist der Ringgit (1 Euro = 4 Ringgit = 40 Thailaendische Bath (das macht das Umrechnen leicht ;-)
  • Eine Dose Bier 0,33l kostet im Supermarkt umgerechnet 2 Euro!!!
  • Ein Pitcher Long Island Ice Tea in der angesagtesten Disko in KL kostet umgerechnet 15 Euro
  • Es lebe AirAsia (die regionale Ryanair Variante)!
  • Schaetzungen zufolge hat Rodung bereits mehr als 60% des primaeren Regenwalds in Malaysia auf dem Gewissen
  • Obwohl Malaysia neben Taiwan, Singapur und Suedkorea einer der sogenannten TIGER-Staaten war, ist Korruption ein grosses Problem.

 

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Malaysian food is just as colourful and diverse as its population (60% Malays, 24% Chinese descents, 7% Indian descents) one can eat until bursting! The qualitatively good but still cheap hawker food from the countless food stalls was always the first thing, fellow travellers had told us about, before we even made it to Malaysia!
And also culturewise one can find a little bit of everything here: Chinese temples next to Malay mosques next to Hindu temples – we really think the official slogan 'Truly Asia’ fits!

The languages are equally diverse: you can here Bahasa Malaysia, different Chinese tongues (Mandarin, Hakka and Hokkien), Tamil (South Indian),… often mixed within one sentence. And it’s easy to get along with English, being besides the official Malay the second language for many.

While the Malaysians control the government, the Chinese dominate the economy. And although the different cultures and religions are peacefully coexisting, the Malaysian identity and with it the Islam are favored and supported by the state. Moreover we found the Islam here relatively conservative (i.e. Muslim women always wear head scarfs). Due to that impact of Islam the purchase of alcohol is a budget killing investment and if you plan to sleep the whole night, make sure your room is not next to a mosque.

Besides we were pretty surprised by the cheap living costs. Because of the high living standard we had expected to pay a little bit more for food and accommodation, but we found exactly the contrary (at least in comparison to the Thai islands). Moreover Malaysia is rather visitor friendly: without any hassle you easily get 90 days for free – WE LIKE! ;-)

Geographically Malaysia can be divided into two parts:
- Peninsula Malaysia, bordered by Thailand in the North and Singapur in the South
- Northern Borneo (ca. 1000 km East from Peninsula Malaysia), neighbouring Indonesia and Brunei
The two weeks before leaving for Sumatra we ‘only’ stayed on the Peninsula and were kind of lazy, only picking 3 rather touristy stops:

30. March – 06. April: Pulau Penang, Georgetown

Penang Island is located directly in front of Peninsula Malaysia (Northwest towards Sumatra in the famous Straits of Melakka) and is besides Kuala Lumpur the second economic centre (Dell, Intel, Motorola, Bosch and many more have production sites here). The East coast is paved with skyscrapers, shiny malls and Expats, enjoying all the amenities of living abroad.
We stayed in Georgetown, the biggest town on the island where friends of Boernie (Stallone and Lilia) used to live for two years and had connected us with Michael and Iela. Together with them we enjoyed the formerly described culinary treats under expert supervision ;-): Sate (grilled meat sticks with peanut sauce), Poh Peah (giant spring rolls filled with pumpkins), Laksa (fish soup with noodles), Curry Mie (Chinese noodles in a spicy coconut sauce, and if you want with chicken blood!), Roti canai (Indian bread with a  curry dip),…
Other than that we enjoy being back in civilization (after the relative remoteness of the Thai islands), stroll through the UNESCO part of Georgetown (old Chinese business houses next to British colonial buidings), visit the non-bathing beach in the North (Batu Ferringhi), the Botanical garden, Boernie checked out the high standard of Malaysian health care with a neat ear infection and empty Michael’s house bar in return for a self-made German dinner.

06. – 12. April: Pulau Perhentian

After that it was time for a beach break, again! We spent some very relaxing days on Pulau Perhentian, an island Northeast off the Malaysian main land, which is especially famous amongst divers. Poor Boernie was, due to his ear infection, only allowed to watch the underwater world from the beach, but Kerstin spent her days snorkeling in a fish paradise.

12. – 15. April: Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur, or just KL, we were lucky and could stay with Couchsurfer. Since we will be in KL again after our visit to Sumatra, we skipped sight seeing this time and concentrated on the festivities for Kerstin’s birthday! Moreover we had again some great hawker food together with our hosts Lee and Kelvin and purchased a tiny amount of OK cheese for a huge amount of money at a Carrefour supermarket ;-). Besides we enjoy the pool of their apartment block and Kelvin’s huge movie collection – what else do we need?
Coincidentally, Kelvin is member of ‘Twilight Actiongirl DJ Teams’ and spun his records the day before Kerstin’s birthday in the hottest club of town, the ZOUK (at least according to our guide book ;-)! Therefore we celebrated VIPstyle – just as we deserve it!!! And to complete Kerstin’s luck, Kelvin does NOT play EuroDance and Techno, but ‘Factory Night’ sounds like Stone Roses, Joy Division, the Cure, Pulp,… Thank you very much, Lee and Kelvin for the great time and the kick-ass party and thanks to Julia (our Laosfriend) for coming!


Since our pictures were manly taken in Chinese-dominated Penang, they do not really do justice to the ethno-mix in Malaysia. Moreover we were (after already having been in India for a while) not that impressed by the small Hindu temples here and therefore did not photograph them. We promise to do better in our next post and hope you enjoy your visit to the Chinese restaurant deco exhibition, anyway:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/GzZ505/


USELESS TRAVEL KNOWLEDGE MALAYSIA

  • One liter petrol costs an equivalent of  53 Eurocent (Malaysia has great supplies of oil, mainly in the Borneo provinces)
  • Everywhere in the country the Englische Premier League is followed
  • The Malaysian currency is called Ringgit (1 Euro = 4 Ringgit = 40 Thai Bath, pretty easy getting used to the conversion ;-)
  • A can of beer (0,33l) costs an equivalent of 2 Euro in the supermarket!!!
  • A Pitcher Long Island Ice Tea in the hottest club in KL costs an equivalent of 15 Euro
  • Long live AirAsia (the regional Ryanair version)!
  • According to latest estimations clear cut already reduced 60% of the original primary rainforest in Malaysia
  • Although Malaysia used to be one of the so-called Tiger states together with Taiwan, Singapore and South Korea, corruption is a biiiig problem.

Dienstag, 1. Mai 2012

THAILAND’s Sueden – Beach Break, Baby!

 

DSCF1132Diejenigen unter euch, die unseren Blog wegen des kulturellen ‘Inputs’ und den historischen Hinergrundinformtionen verfolgen, muessen wir heute leider enttaeuschen. Die einzige Form von Kultur, mit der wir uns in den 4 Wochen im Sueden Thailand’s auseinandersetzten, war die der Strandkultur!

Wir hatten uns dazu entschlossen unsere ‘Strandpause’ im Suedwesten Thailand’s, an der Andamanenkueste, zu verbringen, da wir uns von hier aus langsam in Richtung unseres naechsten Zieles Malaysia  vorarbeiten konnten. Wir fanden Thailand hier (also auf den Inseln des Andamanenmeers) relativ teuer, vor allem nachdem jeder immer erzaehlt, dass es hier so billig waere. Ausserdem fanden wir’s schwierig touristisch unberuehrtere Orte zu finden, aber das nur am Rande. 
Die Inseln von Thailand sind trotzdem ein wunderschoenes Reiseziel und definitiv empfehlenswert ;-)

01. – 03. Maerz: Bangkok

Von Laos ging’s zuerst mal wieder zurueck nach Bangkok. Das fuehlte sich mittlerweile schon wie nach Hause kommen an: Man kennt die Umgebung, das Hostel, die guten Restaurants und netten Bars; aber zum Glueck geniesst man alles immer wieder auf’s Neue! Zusammen mit unseren polnischen Reisefreunden Alicja und Andrezej verbringen wir einen letzten gemeinsamen Abend und muessen uns mal wieder von liebgewonnenen Freunden verabschieden. Unsere Wege werden sich vorerst nicht mehr kreuzen, da die beiden mit dem Mountainbike zurueck naech Europa strampeln, waehrend wir nach Sueden weiterreisen.

04. – 13. Maerz: Raileh

Rai Leh - Hat Ton SaiRaileh ist eine Halbinsel in der Provinz Krabi und eines der, wie wir finden, spektakulärsten Reiseziele im Süden Thailands. Aus dem Landesinneren steigen hohe dschungelbegrünte Karststeinformationen auf und begrenzen die Halbinsel vom Festland ab, zu erreichen ist das Strandparadies dadurch nur bei Boot. Wegen des nahegelegenen Flughafens in Krabi ist sie aber dennoch relativ einfach zu erreichen.
Am ‘Hat Ton Sai’ Strand in Raileh freuten wir uns auf das Wiedersehen mit Freunden aus der Heimat: Die Weiler Smi, Ali und Al machten auf Ihrer Thailandrundreise fuer 2 Tage Halt in Raileh, und tags drauf  wurde dann  gemeinsam im grossen Kreise die Ankunft von Kathrin und Huhni gefeiert, mit denen wir eine Woche zusammen verbrachten! Wir hatten unglaublich schoene Tage und hielten uns bevorzugt bei unserem Lieblingscafe ‘Real Coffee’ auf (handgestoesselter Kaffee ist einfach lecker!).
Raileh ist wegen der Karststeinformationen ein Klettererparadies, vor allem die Maedels freuten sich deswegen ueber die tolle Aussicht ;-)
Leider war die gemeinsame Zeit in Raileh wie immer viiiiel zu kurz. Vielen vielen Dank an unseren Reisebesuch fuer die schoenen gemeinsamen Stunden und einmaligen Reiseerlebnisse! 

13. – 15. Maerz: Koh Phi Phi

Ko Phi PhiWas hat man nicht zuvor alles ueber Koh Phi Phi gehoert: Ueberlaufen, teuer, schmutzig, aber mit schoenen Straenden und unglaublichem azurblauem und kristallklarem Wasser! Wir waren uns nicht sicher, ob uns Phi Phi gefallen wird, da es auf unserer Route lag, waren wir allerdings auch ein bisschen neugierig.
Leider haben sich alle Vorurteile bestaetigt! Im Verhaeltnis zu anderen Inseln in Suedthailand sind die Straende auf Koh Phi Phi leider viel zu voll, eine Uebernachtung ist doppelt bis dreimal so teuer und will man den Menschenmassen in weniger touristische Ecken der Insel entfliehen, findet man leider ueberall Muellberge, und das obwohl man beim Betreten der Insel eine ‘Park Cleaning Fee’ bezahlt! Wer schicken Resorturlaub und Gesellschaft von vielen andern Urlaubern mag, ab nach Phi Phi, des Wasser ist wirklich glasklar und der Sand ganz weiss. Wer nicht ganz so uebervoelkerte Straende und mehr Individualitaet mag, faehrt lieber nach…

15. – 19. Maerz: Koh Lanta

Fuer Individualreisende gibt es auf der Insel eine grosse Auswahl an Unterkuenften, und aufgrund der entspannten Backpackeratmosphaere gefaellt uns Koh Lanta vom ersten Moment an. Auch wenn der Sand nicht ganz so fein ist wie auf Phi Phi und das Wasser etwas ‘rauher’, gehen vor allem die Straende im Sueden der Insel trotzdem als Taumstraende durch. Wir verbringen die Tage mit ausgedehnten Rollertouren und besuchen immer wieder andere Straende auf der Insel.

19. – 25. Maerz: Koh Muk

Auf Koh Muk bewohnen wir eine der bislang besten Unterkuenfte unserer Reise in Asien (bis jetzt): Bei den ‘Hat Farang Bungalows’ an Charlie’s Beach freuen wir uns ueber einen blitzeblank sauberen Bungalow mit Blick auf den Dschungel, angezuendete Moskitokeulen jeden Tag puenktlich um 17.00 Uhr auf unserer Veranda wenn wir vom Strand zurueckkommen, einem schoenen Restaurant mit freiem Wifi und netten Bediensteten. Ach ja, nicht zu vergessen: Der superschoene Strand (eingerahmt vom Dschungel) und das warme klare Meer, perfekt zum Schnorcheln, runden den positiven Eindruck von Koh Muk vollends ab.

25. – 30. Maerz: Koh Bulon

Koh BulonUnser letzter Stop auf unserer Andamanen-Insel-Hopping-Tour ist Koh Bulon: Da wir die Insel in der gerade begonnenen Nebensaison besuchen, befinden sich nur noch wenige Touristen auf dem Eiland. Dadurch ist es einfach mit den verbleibenden Reisenden und den lokalen Thais in Kontakt zu kommen, und binnen einem Tag kennen wir den ganzen Tratsch und alle Geruechte der Insel! Im Osten von Koh Bulon befindet sich einer der schoensten Straende unseres Thailandaufenthalts – unbeschreiblich!

So, nun aber genug vom kristallklaren Wasser und Traumstraenden geschrieben – hier kann man sie sehen:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/A13HG3/

 

- - - E N G L I S H   V E R S I O N - - -

We have to disappoint those of you today, who follow our blog for the cultural input and historical background information. We spent the 4 weeks in Southern Thailand exclusively living a beach bum life and the only culture we dedicated ourselves to was extended beach culture! 

We had decided to spend our ‘beach break’ in Southwestern Thailand (the Andaman Sea), because we slowly wanted to head towards Malaysia, our next destination. We found Thailand (to be exact the islands in the Andaman Sea) rather pricy, since everyone back home had told us that it’s soooo cheap here. Moreover it was kind of difficult to find places off the beaten track, but anyway the islands are a beautiful travel destination and definitely highly recommendable.

01. – 03. March: Bangkok

Coming from Laos our first stop was Bangkok – again, and meanwhile it really feels like coming home: one knows the surroundings, the hostel, the good restaurants and nice bars! Together with our Polish travel buddies Alicja and Andrzej we spent a great last evening together and had to say good-bye to meanwhile dear friends, once again. Unfortunately, our paths will not cross again in Southeast Asia, since the two ride bicycles back to Europe and we are heading South.

04. – 13. March: Raileh

Raileh is a peninsula located in Krabi province and one of the nicest travel destinations in Southern Thailand, at least in our opinion. It is framed by high, jungle-covered karst formations and therefore only reachable by boat. Due to the nearby Krabi airport it is anyway relatively easy to reach.
We were really looking forward to meet friends from home on Raileh, Hat Ton Sai beach, to be exact: Smi, Ali and Al from Weil stopped for 2 days during their Thailand vacation and Kathrin and Huhni spent a whole week together with us. We spent unbelievably nice days and hung out at our favorite coffee place ‘Real Coffe’.
Raileh is because of the karst formation also a rock climbers paradise, that’s why especially the girls also enjoyed the great views ;-)
Unfortunately time flew, as always when you have a good time! Thank you very much to our friends for the great moments we shared.

13. – 15. March: Koh Phi Phi

We had heard a lot about Phi Phi, before even going there: crowded, expensive, dirty, but still nice beaches and unbelievably blue and clear sea! Therefore we were not sure, if we really wanted to go there or rather give it a miss. Well, we went out of curiosity, since it was en route anyway and unfortunately have to say, that all the prejudice are true: In comparison to other islands in the region the beaches are really packed, accommodation is twice or three times as pricy and if you want to flee from the masses of tourists off the beaten tracks, there is a lot of garbage lying around (although they make you pay a ‘Park Cleaning Fee’ once you enter!).
If you are looking for holiday in resorts and like the company of many other people, Koh Phi Phi is your place to be! But whoever prefers a bit more individuality and beaches not that crowded, you rather go to…

15. – 19. March: Koh Lanta

For backpackers this island offers many accommodation options and thanks to the relaxed and laid-back atmosphere we liked Koh Lanta right away. Although the sand might not be as fine as on Phi Phi and the waters are slightly ‘rougher’, especially the beaches in the South fulfill everything a paradise beach should have. We spent wonderful days exploring the island with a scooter and visiting different beaches.

19. – 25. March: Koh Muk

On Koh Muk we stayed in one of the nicest hostels in Asia (so far), the ‘Hat Farang Bungalows’: new and clean bungalows with jungle views, coming back from the beach the mosquito coils were already burning on our veranda, a nice restaurant with free WiFi and friendly staff. Oh, and of course a nice beach, framed by jungle vegetation and warm, clear sea, perfect for snorkeling, what else do you need?

25. – 30. Maerz: Koh Bulon

The last stop during our Andaman-island-hopping-tour is Koh Bulon. Since we visit the island during the just low season (actually it just began), there are hardly other tourists. Therefore it’s really easy to get in contact  with other travelers and the locals and within one day we know everybody and even know about the gossip ;-). We really loved the beach at the East of the island.

Enough said, eh, written about crystal clear waters and paradise beaches – here you can see them:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/A13HG3/