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Dienstag, 1. Mai 2012

THAILAND’s Sueden – Beach Break, Baby!

 

DSCF1132Diejenigen unter euch, die unseren Blog wegen des kulturellen ‘Inputs’ und den historischen Hinergrundinformtionen verfolgen, muessen wir heute leider enttaeuschen. Die einzige Form von Kultur, mit der wir uns in den 4 Wochen im Sueden Thailand’s auseinandersetzten, war die der Strandkultur!

Wir hatten uns dazu entschlossen unsere ‘Strandpause’ im Suedwesten Thailand’s, an der Andamanenkueste, zu verbringen, da wir uns von hier aus langsam in Richtung unseres naechsten Zieles Malaysia  vorarbeiten konnten. Wir fanden Thailand hier (also auf den Inseln des Andamanenmeers) relativ teuer, vor allem nachdem jeder immer erzaehlt, dass es hier so billig waere. Ausserdem fanden wir’s schwierig touristisch unberuehrtere Orte zu finden, aber das nur am Rande. 
Die Inseln von Thailand sind trotzdem ein wunderschoenes Reiseziel und definitiv empfehlenswert ;-)

01. – 03. Maerz: Bangkok

Von Laos ging’s zuerst mal wieder zurueck nach Bangkok. Das fuehlte sich mittlerweile schon wie nach Hause kommen an: Man kennt die Umgebung, das Hostel, die guten Restaurants und netten Bars; aber zum Glueck geniesst man alles immer wieder auf’s Neue! Zusammen mit unseren polnischen Reisefreunden Alicja und Andrezej verbringen wir einen letzten gemeinsamen Abend und muessen uns mal wieder von liebgewonnenen Freunden verabschieden. Unsere Wege werden sich vorerst nicht mehr kreuzen, da die beiden mit dem Mountainbike zurueck naech Europa strampeln, waehrend wir nach Sueden weiterreisen.

04. – 13. Maerz: Raileh

Rai Leh - Hat Ton SaiRaileh ist eine Halbinsel in der Provinz Krabi und eines der, wie wir finden, spektakulärsten Reiseziele im Süden Thailands. Aus dem Landesinneren steigen hohe dschungelbegrünte Karststeinformationen auf und begrenzen die Halbinsel vom Festland ab, zu erreichen ist das Strandparadies dadurch nur bei Boot. Wegen des nahegelegenen Flughafens in Krabi ist sie aber dennoch relativ einfach zu erreichen.
Am ‘Hat Ton Sai’ Strand in Raileh freuten wir uns auf das Wiedersehen mit Freunden aus der Heimat: Die Weiler Smi, Ali und Al machten auf Ihrer Thailandrundreise fuer 2 Tage Halt in Raileh, und tags drauf  wurde dann  gemeinsam im grossen Kreise die Ankunft von Kathrin und Huhni gefeiert, mit denen wir eine Woche zusammen verbrachten! Wir hatten unglaublich schoene Tage und hielten uns bevorzugt bei unserem Lieblingscafe ‘Real Coffee’ auf (handgestoesselter Kaffee ist einfach lecker!).
Raileh ist wegen der Karststeinformationen ein Klettererparadies, vor allem die Maedels freuten sich deswegen ueber die tolle Aussicht ;-)
Leider war die gemeinsame Zeit in Raileh wie immer viiiiel zu kurz. Vielen vielen Dank an unseren Reisebesuch fuer die schoenen gemeinsamen Stunden und einmaligen Reiseerlebnisse! 

13. – 15. Maerz: Koh Phi Phi

Ko Phi PhiWas hat man nicht zuvor alles ueber Koh Phi Phi gehoert: Ueberlaufen, teuer, schmutzig, aber mit schoenen Straenden und unglaublichem azurblauem und kristallklarem Wasser! Wir waren uns nicht sicher, ob uns Phi Phi gefallen wird, da es auf unserer Route lag, waren wir allerdings auch ein bisschen neugierig.
Leider haben sich alle Vorurteile bestaetigt! Im Verhaeltnis zu anderen Inseln in Suedthailand sind die Straende auf Koh Phi Phi leider viel zu voll, eine Uebernachtung ist doppelt bis dreimal so teuer und will man den Menschenmassen in weniger touristische Ecken der Insel entfliehen, findet man leider ueberall Muellberge, und das obwohl man beim Betreten der Insel eine ‘Park Cleaning Fee’ bezahlt! Wer schicken Resorturlaub und Gesellschaft von vielen andern Urlaubern mag, ab nach Phi Phi, des Wasser ist wirklich glasklar und der Sand ganz weiss. Wer nicht ganz so uebervoelkerte Straende und mehr Individualitaet mag, faehrt lieber nach…

15. – 19. Maerz: Koh Lanta

Fuer Individualreisende gibt es auf der Insel eine grosse Auswahl an Unterkuenften, und aufgrund der entspannten Backpackeratmosphaere gefaellt uns Koh Lanta vom ersten Moment an. Auch wenn der Sand nicht ganz so fein ist wie auf Phi Phi und das Wasser etwas ‘rauher’, gehen vor allem die Straende im Sueden der Insel trotzdem als Taumstraende durch. Wir verbringen die Tage mit ausgedehnten Rollertouren und besuchen immer wieder andere Straende auf der Insel.

19. – 25. Maerz: Koh Muk

Auf Koh Muk bewohnen wir eine der bislang besten Unterkuenfte unserer Reise in Asien (bis jetzt): Bei den ‘Hat Farang Bungalows’ an Charlie’s Beach freuen wir uns ueber einen blitzeblank sauberen Bungalow mit Blick auf den Dschungel, angezuendete Moskitokeulen jeden Tag puenktlich um 17.00 Uhr auf unserer Veranda wenn wir vom Strand zurueckkommen, einem schoenen Restaurant mit freiem Wifi und netten Bediensteten. Ach ja, nicht zu vergessen: Der superschoene Strand (eingerahmt vom Dschungel) und das warme klare Meer, perfekt zum Schnorcheln, runden den positiven Eindruck von Koh Muk vollends ab.

25. – 30. Maerz: Koh Bulon

Koh BulonUnser letzter Stop auf unserer Andamanen-Insel-Hopping-Tour ist Koh Bulon: Da wir die Insel in der gerade begonnenen Nebensaison besuchen, befinden sich nur noch wenige Touristen auf dem Eiland. Dadurch ist es einfach mit den verbleibenden Reisenden und den lokalen Thais in Kontakt zu kommen, und binnen einem Tag kennen wir den ganzen Tratsch und alle Geruechte der Insel! Im Osten von Koh Bulon befindet sich einer der schoensten Straende unseres Thailandaufenthalts – unbeschreiblich!

So, nun aber genug vom kristallklaren Wasser und Traumstraenden geschrieben – hier kann man sie sehen:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/A13HG3/

 

- - - E N G L I S H   V E R S I O N - - -

We have to disappoint those of you today, who follow our blog for the cultural input and historical background information. We spent the 4 weeks in Southern Thailand exclusively living a beach bum life and the only culture we dedicated ourselves to was extended beach culture! 

We had decided to spend our ‘beach break’ in Southwestern Thailand (the Andaman Sea), because we slowly wanted to head towards Malaysia, our next destination. We found Thailand (to be exact the islands in the Andaman Sea) rather pricy, since everyone back home had told us that it’s soooo cheap here. Moreover it was kind of difficult to find places off the beaten track, but anyway the islands are a beautiful travel destination and definitely highly recommendable.

01. – 03. March: Bangkok

Coming from Laos our first stop was Bangkok – again, and meanwhile it really feels like coming home: one knows the surroundings, the hostel, the good restaurants and nice bars! Together with our Polish travel buddies Alicja and Andrzej we spent a great last evening together and had to say good-bye to meanwhile dear friends, once again. Unfortunately, our paths will not cross again in Southeast Asia, since the two ride bicycles back to Europe and we are heading South.

04. – 13. March: Raileh

Raileh is a peninsula located in Krabi province and one of the nicest travel destinations in Southern Thailand, at least in our opinion. It is framed by high, jungle-covered karst formations and therefore only reachable by boat. Due to the nearby Krabi airport it is anyway relatively easy to reach.
We were really looking forward to meet friends from home on Raileh, Hat Ton Sai beach, to be exact: Smi, Ali and Al from Weil stopped for 2 days during their Thailand vacation and Kathrin and Huhni spent a whole week together with us. We spent unbelievably nice days and hung out at our favorite coffee place ‘Real Coffe’.
Raileh is because of the karst formation also a rock climbers paradise, that’s why especially the girls also enjoyed the great views ;-)
Unfortunately time flew, as always when you have a good time! Thank you very much to our friends for the great moments we shared.

13. – 15. March: Koh Phi Phi

We had heard a lot about Phi Phi, before even going there: crowded, expensive, dirty, but still nice beaches and unbelievably blue and clear sea! Therefore we were not sure, if we really wanted to go there or rather give it a miss. Well, we went out of curiosity, since it was en route anyway and unfortunately have to say, that all the prejudice are true: In comparison to other islands in the region the beaches are really packed, accommodation is twice or three times as pricy and if you want to flee from the masses of tourists off the beaten tracks, there is a lot of garbage lying around (although they make you pay a ‘Park Cleaning Fee’ once you enter!).
If you are looking for holiday in resorts and like the company of many other people, Koh Phi Phi is your place to be! But whoever prefers a bit more individuality and beaches not that crowded, you rather go to…

15. – 19. March: Koh Lanta

For backpackers this island offers many accommodation options and thanks to the relaxed and laid-back atmosphere we liked Koh Lanta right away. Although the sand might not be as fine as on Phi Phi and the waters are slightly ‘rougher’, especially the beaches in the South fulfill everything a paradise beach should have. We spent wonderful days exploring the island with a scooter and visiting different beaches.

19. – 25. March: Koh Muk

On Koh Muk we stayed in one of the nicest hostels in Asia (so far), the ‘Hat Farang Bungalows’: new and clean bungalows with jungle views, coming back from the beach the mosquito coils were already burning on our veranda, a nice restaurant with free WiFi and friendly staff. Oh, and of course a nice beach, framed by jungle vegetation and warm, clear sea, perfect for snorkeling, what else do you need?

25. – 30. Maerz: Koh Bulon

The last stop during our Andaman-island-hopping-tour is Koh Bulon. Since we visit the island during the just low season (actually it just began), there are hardly other tourists. Therefore it’s really easy to get in contact  with other travelers and the locals and within one day we know everybody and even know about the gossip ;-). We really loved the beach at the East of the island.

Enough said, eh, written about crystal clear waters and paradise beaches – here you can see them:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/A13HG3/

Donnerstag, 1. März 2012

10 nights in BANGKOK

(02. – 12. Januar 2012)

IMG_3225Obwohl Bangkok eine 7 Millionen Metropole ist, wirkt die Stadt selten ueberfuellt und ist sehr sauber (vielleicht empfinden wir das aber auch nur deswegen so, weil wir gerade aus Indien kommen ;-). Jedes der unterschiedlichen Stadtviertel hat seinen eingenen Reiz: ‘Siam’ ist schick und gehoben, in ‘Rattanakosin’ findet man das alte geschichtstraechtige Bangkok, Chinatown ist hektisch und etwas schmuddeliger, und im Viertel Banglamphu um die beruehmt-beruechtigte Khao San Road trifft sich das Travellervolk und vermischt sich mit den modischen Thais in den vielen stylischen Cafes, Bars und Restaurants – hier ist fuer jeden was dabei und wir sind mittendrin!

Nach 2 Monaten Indien und der damit verbundenden (teilweise unfreiwilligen ;-) Askese geniessen wir saemtliche westlichen Annehmlichkeiten in Bangkok:
Wir erleichtern unsere Reisekasse im Shoppingparadies, nutzen den ueberall verfuegbaren freien und schnellen WiFi-Zugang, kosten das abwechslungsreiche  Essensangebot aus (nicht dass es am Essen in Indien irgendetwas zu maekeln gab, aber wir schaetzen die Abwechslung ;-) und konsumieren in der vielfaeltigen und vorhandenen (!!) Café- und Kneipenlandschaft!

Khao San RoadEin sehr freudiges Wiedersehen gibt es mit unseren Couchsurfingfreunden Paula und Javi aus Buenos Aires, mit denen wir nette Stunden verbringen und gemeinsam einen lachkrampfreichen Ausflug in die High Society unternehmen, aber all das schaut ihr euch lieber selber auf unseren Bildern an!

Achja, und ganz nebenbei organisieren wir unsere Visa fuer Myanmar – der eigentliche Grund fuer unseren Bangkokaufenthalt und unser naechstes Reiseziel.

Jetzt aber schnell zu den Bildern unseres 10-taegigen “Kurzurlaubs” vom Reisen:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/99kw78/

ACHTUNG - GROSSES GEWINNSPIEL:

Wer erkennt den Song der Hackbrettvirtuosen?
Die ersten 3 richtigen Antworten gewinnen eine von uns handsignierte Ansichtskarte aus Suedostasien!!

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- - - E N G L I S H   V E R S I O N - - -

Although Bangkok has 7 million inhabitants, it never seems to be too crowded and is rather clean (perhaps we only have this impressions, because we are coming from India ;-). All the different quarters have their own appeal: ‘Siam’ is chick and upmarket, in ‘Rattanakosin’ one can find the old and historical Bangkok, Chinatown is hectic and  rather grubby, and in the ‘Banglamphu’ neighborhood around notorious Khao San  Road  the travellers gather and mingle with the fashionable Thais in the various and stylish Cafes, Bars and Restaurants – there is something for every taste and we are in the thick of it!

After 2 months in India and the associated (partly involuntary ;-) asceticism, we really enjoy all the Western amenities in Bangkok:
We reduce our travel budget in this shopping paradise, use the omnipresent, free and fast WiFi, savour the varied food selection and consume in the manifold and existing (!!) café- and bar culture!

A highlight was definitely the joyful reunion with our couchsurfing friends Paula and Javi from Buenos Aires, with whom we shared hilarious moments during our collective visit to the high society, but you better look at the pics…

Oh, and along the way we applied for our visas for Myanmar – the actual reason for our stay in Bangkok and our next destination.

And here are the pictures of our short “vacation” from travelling in Bangkok:

http://flickr.com/gp/mrwilsonontour/99kw78/